EFG Altena-Dahle


Verlag am Birnbach
(Motiv von Stefanie Bahlinger)







Besonderer Vortrag mit Reiseleiter Amos Avshalom


Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Altena-Dahle lädt am

Sonntag, 30. November, ab 16 Uhr zu einem besonderen Vortrag ein.

Der israelische Reiseleiter Amos Avshalom beleuchtet die aktuelle politische Situation und stellt sein Buch vor über sehr persönliche Erinnerungen seiner Mutter aus der Zeit des Holocausts.

„Eine Tür geht immer auf“, lautet der Titel seines Buches. Darin schildert er autobiografisch die Kindheit und Überlebensgeschichte seiner Mutter zwischen 1930 und 1945 in Budapest. Sie überlebte den Holocaust und wirkte mit an der Entstehung des heutigen Staates Israel.

Im ersten Teil des Nachmittags beleuchtet Amos Avshalom unter dem Titel „Quo Vadis >Israel“ die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in Israel sowie den zunehmenden Rechtsradikalismus in Europa.

Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion.



Für viele Altenaer ist Amos Avshalom kein Unbekannter. Sie erlebten ihn bei seinem eigentlichen Job als Tour-Guide in Israel. So kam der Kontakt zustande. Vor zwei Jahren, kurz nach dem Terror-Angriff der Hamas, informierte er in der Region in einer ganzen Reihe von (Kirchen-)Gemeinden über die aktuelle Situation und die Hintergründe des Konfliktes. Daran knüpft auch sein zweiter Vortrag in Dahle an.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Veranstaltungsort ist das Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde an der Hochstraße 14. Der Gottesdienst am Vormittag entfällt an diesem Tag.